Willkommen beim EA Forum 2016

“BPM MEETS IT”

3. November 2016

Zürich
09:00 – 18:00

AGENDA

Melden Sie sich jetzt an - die Teilnahme ist kostenlos



Agenda EA Forum 2016

Die breite und positive Resonanz  aus dem  Forum 2015 sowie das Bedürfnis der Teilnehmer sich inhaltlich und fachlich noch tiefer mit den Themen auseinander zu setzen, hat uns motiviert das Format in 2016 zu erweitern:

„BPM meets IT“

Während eines Tages schlagen wir die Brücke von Themen der Businessseite, wie z.B. Strategie, Fachprozesse und Capabilities zuIT Themen wie Services, Architekturen, Schnittstellen und IT-Prozesse.Das Forum dient als eine Plattform für den fachlichen Austausch unter Anwendern, Diskussionen und Networking. Wir freuen uns, Sie am Donnerstag 3. November 2016 willkommenzu heissen und laden Sie zu spannenden Diskussionen, praxisnahen Workshops und aufschlussreichen Vorträgen ein.

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Top 10 Fragen zum Thema BPM meets EAM

Die Antworten zu den Fragen sollen als Anreiz zu einer gemeinsamen Diskussion dienen. Nutzen Sie den Besuch des EA Forums um mit Fachexperten gemeinsam diesen Fragen auf den Grund zu gehen.

Was bringt BPM – und wie überzeuge ich das Management?

Geschäftsprozesse sind Herz und Kreislauf Ihrer Organisation. Prozesse zu managen bedeutet festzulegen, wie Produkte und Dienstleistungen erzeugt und Ihren Kunden angeboten werden. Es definiert klare Verantwortlichkeiten und klare Abläufe für die erfolgreiche Leistungserbringung in End-to-End-Prozessen. Erfolgreiche Unternehmen steuern und verbessern ihre Geschäftsprozesse fortlaufend, fokussieren auf effiziente und schlanke Prozesse und nutzen damit die vorhandenen Ressourcen effizienter um ihre Ziele zu erreichen.


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Wieso sind Prozesslandkarten und Capability Maps so wichtig?

Prozesslandkarten und Capability Maps sind Instrumente zur Abbildung und Ausrichtung der wesentlichen Unternehmensstrukturen und –fähigkeiten. Prozesslandkarten sind grafische Darstellungen der Prozesse eines Unternehmens und bestimmen – sofern sie gut gemacht und verankert sind – das Denken der (Prozess-) Organisation. Die Prozesslandkarte ist damit auch ein ideales Instrument die Organisation stärker auf den Kunden auszurichten. Capability Maps dienen als strategisches Instrument um auf all jene Fähigkeiten zu fokussieren die das Unternehmen und dessen Erfolg ausmachen. Prozesse sind hier ein wesentlicher Bestandteil um eine Capability anbieten zu können. Erst die enge Verzahnung von Capabilities und Prozessen bringt beide Themen zum Erfolg!


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Was sind die ersten Schritte zur Optimierung meiner Abläufe?

Einfach gesagt gibt es 2 Verfahren – jene die fokussiert einzelne Prozesse und Abläufe optimieren und solche, die grundsätzlich die Organisationsabläufe verbessern. Die Erkenntnis des IST-Zustands ist überall eine gute Ausgangslage. Der pragmatischste Schritt der Einzelprozessoptimierung ist die Abbildung dessen – in einem Workshop mit den wesentlichen Stakeholdern des Prozesses. Zumeist entsteht bereits durch die Diskussion am visuellen Ablaufdiagramm eine breite Basis an Optimierungsvorschlägen. Spezialisierte Verfahren zur Verbesserung der Qualität, Durchlaufzeit und Kosten können nachfolgend – aber wenn, dann immer erst nachfolgend – erfolgen. Und aus ganzheitlicher Sicht sind Verfahren wie Lean, Target Operating Models u.a. zu empfehlen – aber auch erst auf Basis einer guten Prozessarchitektur!

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Was bringen mir integrierte BPM-EAM Tools?

Zur Nutzung von Synergieeffekten und der Sicherstellung des effizienten Einsatzes der zur Verfügung stehenden Ressourcen gewinnt die Integration der einzelnen Managementsysteme zunehmend an Bedeutung. Eine gemeinsame Planungsbasis für Business und IT wird geschaffen. Die ganzheitliche und unternehmensweite Betrachtung der betrieblichen Abläufe erhöht die Transparenz, ermöglicht die Festlegung aufeinander abgestimmter Verbesserungsmassnahmen auf allen Ebenen der Organisation. Ein integriertes Managementsystem stellt somit die Basis für ein zielgerichtetes und effizientes Management und die erfolgreiche Kollaboration der involvierten Akteure dar.

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Wieso ist die Integration von IKS/GRC mit BPM/EAM so wichtig?

Durch die Integration von Risikomanagement und Geschäftsprozessmanagement wird ein nachhaltiges internes Kontrollsystem (IKS) geschaffen. Das IKS ist auf Seiten des Geschäftsprozessmanagements ein Erfolgsfaktor, der die Effektivität und Effizienz der Geschäftsprozesse positiv beeinflusst, indem die operationellen Risiken identifiziert, eingeordnet und „behandelt“ werden. „Behandeln“ heisst Kontrollen zu definieren, die u.a. wieder in Prozessen schlagend werden.

Integrierte GRC-Berichte entstehen dann auf einer gemeinsamen, sauberen Datenbasis und stellen ein wichtiges Kommunikationsmittel für alle beteiligten Stakeholder wie z.B. Geschäftsführung, Prüfungsausschuss oder Wirtschaftsprüfer dar.

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Das fehlende Bindeglied – Wie hilft uns EAM etablierte Management-Ansätze wie BPM und GRC auszubauen?

Unternehmensarchitekturmanagement bedeutet Teamarbeit. In den meisten Unternehmen sind bereits diverse Management-Ansätze etabliert. Prominente Beispiele sind Geschäftsprozessmanagement, Risiko- oder Compliance-Management oder IT-Servicemanagement. Erst durch die gesamtheitliche Betrachtung des Unternehmens, können schlummernde Optimierungspotenziale identifiziert und gehoben werden.

Organisationsstrukturen, Prozesse und Technologien werden so ausgerichtet, dass Unternehmensdienstleistungen zu niedrigeren Kosten, besserer Qualität und mit höherer Geschwindigkeit bereitgestellt werden. Ein EAM-Programm hilft Ihnen dabei, Ihr Unternehmen auf den richtigen Kurs zu bringen, den technologischen Wandel zu nutzen und in die richtigen Projekte zu investieren.

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Technologischer Wandel – Haben wir die nötigen Skills um unsere digitale Strategie umzusetzen?

Um Ihre Geschäftsanforderungen optimal durch die IT zu unterstützen gilt es, wesentliche technologische Entwicklungen zeitnah zu erkennen und zu evaluieren. Um anhand Ihrer Technologie-Roadmap die eingesetzten Technologien aktiv zu verwalten, müssen deren Abhängigkeiten untereinander und zu den Geschäftsapplikationen transparent gemacht werden. Auf dieser Basis können Sie fundierte Entscheidungen treffen. Technologien können konsolidiert werden, sodass Budgets für die Umsetzung innovativer Konzepte und Produkte freigesetzt werden.

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Eine verständliche Sprache – Wie schaffen wir eine gemeinsame Planungsbasis für Business und IT?

Abstimmungs- und Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Business und IT sind keine Seltenheit. Durch die oftmals strikte Trennung dieser beiden Welten etablieren sich oftmals verhärtete Fronten mit unterschiedlichen Ansichten. Schlagen Sie Brücken zwischen Business und IT indem Sie ein integriertes Modell Ihrer Geschäfts- und IT-Architektur erstellen. Wichtige Abhängigkeiten werden transparent und ermöglichen die Planung des Zielbildes. Dependency-Analysen und Bebauungspläne unterstützen bei der Kommunikation der Zielarchitekturen und machen Entscheidungen nachvollziehbar.

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BPMN, TOGAF, ITIL, Archimate und Co. – Welche Standards helfen uns wirklich weiter?

EA-Frameworks und Best Practices, wie beispielsweise TOGAF® bieten eine ausgezeichnete Grundlage für den Aufbau Ihrer EA-Initiative. Diese Frameworks sind allerdings oftmals sehr umfangreich. Glauben Sie nicht an Silver-Bullets. Die für Ihr Unternehmen essentiellen Teile müssen identifiziert und extrahiert werden. Die Fokussierung auf die Bedürfnisse Ihrer zentralen Stakeholder erlaubt Ihnen die Ausrichtung der EA-Initiative zu bestimmen. Auf dieser Basis können Architekturprinzipien – die Leitplanken für Ihre Entscheidungen – definiert und verabschiedet werden. In einem weiteren Schritt entscheiden Sie, wie die Initiative schlank und zielgerichtet aufgesetzt werden kann. 



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Die Customer Journey – Stellen wir den Kundennutzen ausreichend in den Mittelpunkt?

Werden alle Berührungspunkte des Kunden zum Unternehmen entlang eines des Kunden-Lebenszyklus aktiv gesteuert, sprechen wir von Customer Journey Mapping. Es gilt zu erarbeiten, wie innovative Lösungen dabei unterstützen und den Kunden langfristig an das Unternehmen binden können. Die Identifikation der erforderlichen Geschäftsdaten und Geschäftsservices bildet dabei die Ausgangsbasis. Customer Journey Mapping ermöglicht die Interaktionspunkte zwischen Ihren Kunden und Ihrem Unternehmen herauszuarbeiten und zu optimieren. Flankiert mit einer Prozess- oder Unternehmensarchitekturinitiative, werden die Handlungsfelder nicht nur identifiziert sondern bis hin zur Umsetzung geplant und überwacht. 

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Lesen Sie sich ein

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Veranstalter

Hauptsponsor des EA Forums ist die BOC Schweiz, ADONIS und ADOIT.

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Die BOC-Gruppe wurde 1995 in Wien gegründet und verfügt durch stetiges Wachstum über mehr als 180 Mitarbeiter in 9 Ländergesellschaften wie die Schweiz,  Österreich, Deutschland, Irland, Spanien, Polen und Griechenland.

Die Kernkompetenzen der Beratung liegen im Prozess-, Qualitäts- und Risikomanagement sowie im Performance- und IT-Management-Bereich.


bereiche

20 Jahre Erfahrung, >85’000 Installationen, 100% im Eigenbesitz, 0% Entwicklungsoutsourcing, Alles aus einer Hand

Partner

ELCA
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T2b
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Ximiq
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Event Location










EA Forum 2016

03.11.2016, 09:00-18:00

Sheraton Hotel
Pfingstweidstrasse 100
8005 Zürich

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